Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Luftfahrt 2022: auf der Suche nach Nachhaltigkeit

Luftfahrt 2022: auf der Suche nach Nachhaltigkeit

DW
Wednesday, January 05, 2022 06:43:10 AM UTC

Das vergangene Jahr war für die internationale Luftfahrt ein Desaster: für Airlines, Flugzeugbauer und Flughafenbetreiber. Doch trotz der anhaltenden Pandemie blickt die Branche verhalten optimistisch auf das neue Jahr.

Gerade schien sich die seit bald zwei Jahren von der Pandemie gebeutelte Flugbranche einigermaßen erholt zu haben. In einigen Wochen der Sommerferien 2021 lag das Verkehrsaufkommen vereinzelt fast wieder so hoch wie vor der Pandemie, in seltenen Fällen sogar darüber. Mitte Dezember waren über Europa rund drei Viertel der Flüge im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019 unterwegs.

Wobei sich die Gewichte erheblich verschoben haben: Ryanair als größter Anbieter legte nach Angabe von Eurocontrol Mitte Dezember viermal so viele Flüge auf wie British Airways, doppelt so viele wie Easyjet oder Turkish Airlines und sogar weit mehr als doppelt so viele wie die Lufthansa.

Ryanair war auch die einzige Airline, die mit zwölf Prozent Zuwachs signifikant mehr Flüge durchführte als exakt zwei Jahre zuvor. Bei Lufthansa und Air France waren es dagegen jeweils 21 Prozent weniger, British Airways verzeichnete sogar einen Rückgang von 35 Prozent.

Doch nun naht mit der Omicron-Variante neues Unheil. "Ab Mitte Januar bis Februar sehen wir einen scharfen Abriss in den Buchungen", hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr zu Weihnachten gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) geklagt. "Im Winterflugplan müssen wir daher im Konzern 33.000 Flüge oder rund zehn Prozent streichen."

Noch härter erwischte es Ryanair, die sich aber auch am schnellsten mit viel Kapazität auf den Markt gewagt hatte. Der irische Billigflieger strich für Januar ein Drittel seiner geplanten Kapazität und erwartet nun statt der ursprünglich angepeilten zehn Millionen nur sechs bis sieben Millionen Fluggäste.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Iran und Venezuela halten Ölmarkt in Atem

Während die Ölmärkte im Fall von Venezuela relativ gelassen reagiert haben, sorgen die Unruhen und eine mögliche Eskalation in Iran für deutlich mehr Nervosität. Zu Recht?

Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us