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Lieferstopp bei Nord Stream: Lässt Russland die Deutschen bald frieren?

Lieferstopp bei Nord Stream: Lässt Russland die Deutschen bald frieren?

DW
Saturday, July 09, 2022 05:13:13 PM UTC

Russland liefert immer weniger Gas nach Deutschland. Nun wird die Nord-Stream-Pipeline für Wartungsarbeiten abgedreht und niemand weiß, ob sie danach wieder ans Netz geht. Dabei hat der Kreml ein Druckmittel.

Viele Mieter in Deutschland bekommen in diesen Tagen unerfreuliche Post. Hauseigentümer und Hausverwaltungen erhöhen wegen der dramatisch steigenden Energiepreise die monatlich zu zahlende Heizkosten-Pauschale. 100 Prozent Plus kündigt eine städtische Wohnungsbaugesellschaft in Berlin für den Teil ihrer rund 31.000 Wohnungen an, die mit Gas oder Öl geheizt werden.

Ob das reicht, ist nicht gesagt. Die hohen Energiepreise schlagen zeitverzögert durch, weil die Vorauszahlungen erst am Ende eines jeden Jahres mit den tatsächlich entstandenen Kosten verrechnet werden. Der GdW, ein Verband, in dem 3000 Wohnungsunternehmen in Deutschland zusammengeschlossen sind, hat errechnet, dass jeder Haushalt im kommenden Jahr bis zu 3800 Euro mehr für Energie einplanen müsse.

Es gehe um ganz normale Menschen mit einem Einkommen, "mit dem nicht durch Verzicht auf den zweiten oder dritten Urlaub diese Steigerung mal so eben wegkompensiert wird", warnt der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften. "Wir reden über familiäre Existenzen. Das muss die Politik endlich begreifen."

Nicht nur die steigenden Energiepreise lasten auf den Menschen. Die Inflation betrifft beinahe alles. Die Bundesregierung versucht, die Bürger finanziell zu entlasten, aber es gibt Grenzen. Bundeskanzler Olaf Scholz hat schon klargemacht, dass kein Staat der Welt die bevorstehende Kostenlawine auffangen könne. "Wir werden nicht alle Preise runtersubventionieren können", betonte der Kanzler.

Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia will in mit Gas geheizten Häusern die Heizungstemperatur in der Nacht auf 17 Grad Raumtemperatur reduzieren. Das würde den Verbrauch um acht Prozent senken, heißt es. Tagsüber werde wie gewohnt geheizt. Auch die Warmwasserversorgung sei von diesem Schritt nicht betroffen. Hier gebe es keine Einschränkungen beim Duschen oder Baden.

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