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Lasst den Rasen ruhig braun werden

Lasst den Rasen ruhig braun werden

n-tv
Monday, July 18, 2022 04:32:43 PM UTC

Sie gehören in Deutschland zum Garten einfach dazu: Rasensprenger. Doch wird dabei nicht Wasser verschwendet? Sollten Gartenbesitzer das Grün braun werden lassen? Noch ist Wasser zwar nicht knapp, doch einiges spricht dafür.

An heiteren Sommerabenden sind sie überall in deutschen Gärten zu sehen: Rasensprenger, die das Leitungswasser über den Garten spritzen und hindurchspringende Kinder glücklich machen. Doch ist das eigentlich noch zeitgemäß? Gerade erst brannte in Brandenburg tagelang der Wald und in den kommenden Tagen rollt die nächste Hitzewelle übers Land. Können wir es uns da noch erlauben, Trinkwasser nur fürs schöne Grün zu nutzen?

Die kurze Antwort: Ja, aktuell in der Regel schon. Denn noch hat Deutschland kein flächendeckendes Wasserproblem. Die lange Antwort: Nein, denn die Lage ist komplizierter. Die Privathaushalte werden zu 60 bis 100 Prozent aus dem Grundwasser versorgt. Die Pegel sinken aber seit Jahren. Insofern ist es sinnvoll, Wasser zu sparen. "Das ist eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme, damit das Wasser auch morgen noch auskömmlich vorhanden ist", sagt Jörg Rechenberg vom Umweltbundesamt (UBA) ntv.de. Man solle es ernst nehmen, wenn die eigene Stadt oder Gemeinde verbietet, zu bestimmten Zeiten zu wässern. Das bedeute, dass bereits jetzt dort eine Wasserknappheit drohe. In Brandenburg ist das teils schon der Fall. So deckelte der Wasserverband Straußberg-Erkner den Verbrauch von Neukunden auf 105 Liter pro Person.

Auf den ersten Blick ist Deutschland aber weit von Wassermangel entfernt. So geht man davon aus, dass jedes Jahr 188 Milliarden Kubikmeter Wasser zur Verfügung stehen und nur 24 Milliarden benötigt werden. Das seien 12,8 Prozent, rechnet Rechenberg vor. Erst bei einem Verbrauch von 20 Prozent spreche man von "Wasserstress", so der Experte für Wasserversorgung. Die gute Nachricht dabei: Seit 1991 ist der Gesamtwasserverbrauch in Deutschland fast um die Hälfte gesunken. Hinzu kommt, dass mehr als die Hälfte, 52,9 Prozent des Wassers, als Kühlwasser für Atom- und Kohlekraftwerke verwendet wird. Dieser Verbrauch dürfte mittelfristig wegfallen, wenn die Meiler wie angekündigt vom Netz gehen.

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