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Krisenmanagement beim Weltwirtschaftsforum in Davos

Krisenmanagement beim Weltwirtschaftsforum in Davos

DW
Monday, January 16, 2023 10:00:38 PM UTC

Im vergangenen Jahr hatte der Überfall Russlands auf die Ukraine das Weltwirtschaftsforum in Davos dominiert. Dieses Jahr stehen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges und eine mögliche Rezession im Mittelpunkt.

Die große Davos-Gipfel-Familie kehrt am Montag in ihre gewohnte winterliche Kulisse zurück. Die sattgrünen Almen, die das Frühlingstreffen im Mai 2022 umrahmten, sind wieder winterlich weiß wie gewohnt. Die Gesprächsthemen haben sich allerdings kaum verändert: Der Krieg in der Ukraine und seine weltwirtschaftlichen Auswirkungen werden wohl auch in diesem Jahr die Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF 2023) in dem Schweizer Alpenort bestimmen.

An dem Treffen in Davos nehmen weltweit führende Politiker und Wirtschaftsvertreter, Prominente und prominente Sozialaktivisten teil. Es findet zu einer Zeit statt, in der die Weltwirtschaft unter enormem Druck steht, hervorgerufen durch hohe Inflation, eine Energiekrise, kriegsbedingte Versorgungsunterbrechungen sowie einem Wiederaufflammen der COVID-19-Pandemie in China.

"Wirtschaftliche, umweltspezifische, soziale und geopolitische Krisen kommen zusammen und schaffen eine extrem unvorhersehbare und unsichere Zukunft", sagte Klaus Schwab, Gründer des WEF zu Reportern. "Das jährliche Treffen in Davos soll dazu beitragen, dass die Verantwortlichen nicht im Krisendenken verhaftet bleiben."

Zum fünftägigen Treffen, das unter dem Motto "Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt" steht, kommt das Führungspersonal von mehr als 50 Staaten zusammen. Unter ihnen Bundeskanzler Olaf Scholz, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez.

Auch einige erst kürzlich gewählte Vertreter wie Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol, Präsident Gustavo Petro aus Kolumbien und Präsident Ferdinand Marcos Jr. von den Philippinen werden  erwartet. Die afrikanischen Delegationen werden angeführt von den Präsidenten Cyril Ramaphosa aus Südafrika und Samia Suluhu Hassan aus Tansania.

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