
Kommandeur der russischen Schwarzmeer-Flotte nach Verlust der „Moskwa“ entlassen
Die Welt
Britische Geheimdienste berichten, der Kommandeur der Schwarzmeerflotte habe nach dem Untergang der „Moskwa“ seinen Posten räumen müssen. In Mariupol haben sich weitere Kämpfer ergeben. Gleichzeitig stellt sich in Kiew ein russischer Soldat einem Kriegsverbrecherprozess. Ein Überblick.
Der Kommandeur der russischen Schwarzmeer-Flotte, Igor Ossipow, ist nach Informationen der britischen Geheimdienste seines Postens enthoben worden. Dies teilte das britische Verteidigungsministerium am Donnerstag auf Twitter mit. Die Schwarzmeer-Flotte hatte Mitte April ihr Flaggschiff „Moskwa“ verloren – nach ukrainischer Darstellung durch Beschuss mit zwei Raketen.
Zudem wurde nach britischen Angaben der russische Generalleutnant Sergej Kissel nach erfolglosen Angriffen in der Region Charkiw abgelöst. Von russischer Seite gab es dafür keine Bestätigung.

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