
Kim Kardashians Handyspiel erinnert ausgerechnet an den Megxit
RTL
Kim Kardashian (40) ist vieles: Model, Reality-TV-Star, Unternehmerin, Vierfach-Mama, Influencerin und seit kurzem sogar Spieleentwicklerin.
Kim Kardashian (40) ist vieles: Model, Reality-TV-Star, Unternehmerin, Vierfach-Mama, Influencerin und seit kurzem sogar Spieleentwicklerin. Die 40-Jährige hat ein Smartphone-Rollenspiel namens "Kim Kardashian: Hollywood" mitentwickelt. Doch das neueste Level des Games dürfte für genau das Gegenteil in Kims Leben gesorgt haben. Denn eine Herausforderung im Spiel erinnert ausgerechnet an den Megxit-Skandal um Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36). Eine Anspielung, die nun Konsequenzen nach sich zieht... Die Fans bemerkten schnell, dass die neueste Storyline der aktuellen Lebenssituation der Sussexes ausgesprochen ähnelt. Im Spiel diskutieren die Charaktere Prinzessin Bianca und Ehemann Prinz Aston darüber, ihr königliches Leben hinter sich zu lassen. Teil der Quest sei wohl auch ein Zusammenstoß mit der Queen. Die Parallelen zum Leben von Archies Eltern sind nicht zu bestreiten. Deshalb war der Aufschrei groß, dass Kim und "Glu Mobile", die Macher des Spiels, das Megxit-Drama nutzen, um daraus Profit zu schlagen. Ein Sprecher des Spiele-Unternehmens reagierte bereits auf die Vorwürfe und erklärte in einer Pressemitteilung: "Wir haben eine Menge wertvolles Feedback zu unserem letzten Abenteuer von Prinz Aston und Prinzessin Bianca erhalten." Doch das Feedback war leider weniger erfreulich, wie er weiter verlauten lässt. "Es ist klar, dass wir damit das Ziel verfehlt haben und wir entschuldigen uns aufrichtig dafür. Wir hatten nicht die Absicht, irgendeine Negativität gegen eine bestimmte Person oder Personengruppe zu richten." Aus diesem Grund sei das royale Abenteuer aus dem Spiel entfernt worden. Auch Kim soll untröstlich über die Anschuldigungen gewesen sein, wie ein Insider der "Daily Mail" verrät. Die Ex-Frau von Kanye West (43) soll "enttäuscht" gewesen sein und "sofort Schritte unternommen haben", um sicherzustellen, dass der Inhalt aus dem Spiel entfernt wird.
Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











