
Kiew wirft Russland Diebstahl von Hilfslieferungen vor
Die Welt
14 Tonnen Lebensmittel und Medikamente hätten russisches Streitkräfte beschlagnahmt, so die ukrainische Regierung. Unterdessen erobert die ukrainische Armee weitere Gebiete zurück. Und in der Hauptstadt kehrt sogar ein Hauch von Normalität zurück. Ein Überblick.
Die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Iryna Wereschtschuk wirft Russland den Diebstahl humanitärer Hilfsgüter vor. Zwölf Busse, die 14 Tonnen Lebensmittel und Medikamente in die Stadt Melitopol transportieren sollten, wurden laut Wereschtschuk am Donnerstag von russischen Streitkräften beschlagnahmt.
„Dies ist der Preis für die vereinbarten Korridore und für die Garantien des Roten Kreuzes, dass die Korridore bereitgestellt werden und funktionieren.“, sagte sie laut CNN. „Wir verhandeln über die Rückgabe der Busse und die Evakuierung der Bewohner von Melitopol morgen mit diesen Bussen.“

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












