
Kemfert sieht durch Homeoffice Einsparpotenzial von bis zu fünf Prozent
Die Welt
Die Energieökonomin Claudia Kemfert empfiehlt zum Energiesparen das Homeoffice. Dann müssten Bürogebäude nicht beheizt werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigt derweil an, der EU mit Stromlieferungen helfen zu wollen. Mehr im Liveticker.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert sieht durch die Arbeit im Homeoffice Einsparpotenziale. „Grundsätzlich gesehen kann das Homeoffice zum Energiesparen beitragen, da Bürogebäude nicht geheizt werden müssen und dort auch Strom gespart werden kann“, sagte die Wissenschaftlerin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) den Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe.
Es entstünden zwar auch im Homeoffice Energiekosten, dafür sei aber keine Energie für den Transport zum Arbeitsplatz notwendig, erklärte die Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik von der Leuphana Universität Lüneburg: „Studien schätzen, dass bis zu 5 Prozent des Energieverbrauchs eingespart werden können, wenn im Homeoffice gearbeitet wird.“

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











