
Kehrtwende bei der WHO – nun doch Empfehlung zu Booster-Impfungen
Die Welt
Noch im vergangenen Jahr hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt, Auffrischimpfungen in der Breite trügen zu ungleicher Impfstoffverteilung bei. Jetzt schwenkt man um. Eine 18-köpfige Expertengruppe hatte zu diesem Schritt geraten.
Angesichts der weltweit rasanten Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus hat sich eine Expertengruppe der WHO am Dienstag klar für einen „dringenden und breiten Zugang“ zu Booster-Impfungen ausgesprochen. Für die Weltgesundheitsorganisation bedeutet das eine Kehrtwende: Noch im vergangenen Jahr hatte sie wiederholt erklärt, Auffrischungsimpfungen seien für gesunde Menschen nicht nötig und trügen zu einer ungleichen Verteilung von Vakzinen bei.
In einer Erklärung der WHO in Genf hieß es, die 18-köpfige Expertengruppe sei zu dem Schluss gekommen, dass genehmigte Corona-Impfstoffe auch im Fall der hoch ansteckenden Corona-Variante ein hohes Maß an Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod böten.

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