
Kabinett beschließt 49-Euro-Ticket
Die Welt
Das 49-Euro-Ticket hat eine weitere Hürde genommen. Das Kabinett stimmte am Mittwoch für die Einführung des bundesweiten Angebotes zum 1. Mai. Bundestag und Bundesrat müssen das Vorhaben noch billigen. Der Streit um die Finanzierung war zuvor ausgeräumt worden.
Das Bundeskabinett hat den Weg frei gemacht für die Einführung des 49-Euro-Tickets. Es beschloss am Mittwoch in Berlin den Gesetzentwurf von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP), wonach das deutschlandweit gültige Nahverkehrs-Ticket zum 1. Mai starten und als monatlich kündbares Abo erhältlich sein soll. Verkaufsstart ist der 3. April.
„Wir wollen das Gesetzgebungsverfahren jetzt zügig auf den Weg bringen“, sagte Wissing. Nun muss neben Bundestag und Bundesrat auch die EU-Kommission dem Gesetzentwurf zustimmen.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











