
Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan gehen weiter
Die Welt
Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den früheren Sowjetrepubliken Armenien und Aserbaidschan setzen sich fort. Beide Seiten werfen sich vor, den Konflikt weiter zu eskalieren. Die Bundesregierung zeigt sich über die Entwicklung besorgt.
Zwischen den beiden ehemaligen Sowjetrepubliken Armenien und Aserbaidschan im Südkaukasus gehen die Kämpfe nach der jüngsten Eskalation weiter. „In Richtung Dschermuk hat der Gegner Kampfdrohnen eingesetzt“, sagte der Sprecher des armenischen Verteidigungsministeriums, Aram Torosjan, am Mittwoch. Auch das nördlich davon gelegene Dorf Werin Schorscha sei attackiert worden. Baku dementierte die Vorwürfe aus Eriwan und warf dem Nachbarn seinerseits Angriffe vor. Der stellvertretende armenische Außenminister Paruyr Hovhannisyan rief am Mittwoch in einem Interview Großmächte dazu auf, mehr Aufmerksamkeit auf die Kaukasus-Region zu lenken, um einen erneuten Ausbruch der Feindseligkeiten zu verhindern. Er warf Aserbaidschan vor, den Ukraine-Krieg für Vorstöße auf armenisches Territorium auszunutzen. Russland ist mit Armenien verbündet, Aserbaidschan wird von der Türkei unterstützt.
Demnach beschieße das armenische Militär Stellungen der Aserbaidschaner im Gebiet Kalbadschar im Westen Aserbaidschans. Dabei setzten die armenischen Truppen auch schwere Waffen wie Haubitzen ein. Unabhängig waren die Aussagen zunächst nicht zu überprüfen.

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