
Jimmy Kimmel kehrt mit flammender Rede zur Meinungsfreiheit zurück
n-tv
Nach gut einer Woche ist er zurück: US-Late-Night-Talker Jimmy Kimmel. Den Eingangsmonolog seiner Show nutzt er, um seine Dankbarkeit für die große Unterstützung auszudrücken, gegen die US-Regierung auszuteilen und die Grundlage seiner Arbeit zu feiern: das Recht auf freie Meinungsäußerung.
US-Late-Night-Talker Jimmy Kimmel hat sich in seiner Comeback-Show in einem umfangreichen Monolog zu seiner Absetzung geäußert. Neben scharfen Attacken auf die US-Regierung zeigte er viel Dankbarkeit für den umfassenden Zuspruch, den er erfahren habe. Er äußerte sich zudem zu seinen Worten über den ermordeten rechtsextremen US-Influencer Charlie Kirk, welche die US-Regierung als Begründung für die geforderte Absetzung ins Feld geführt hatte, und zum Recht auf freie Meinungsäußerung. Der US-Präsident habe versucht, ihn zu canceln. Er habe das Gegenteil erreicht, so Kimmel in seinem gut 15-minütigen Monolog. Er habe Millionen dazu gebracht, die Show zu gucken.
Zum Auftakt seines Comebacks wird Jimmy Kimmel von seinem Studiopublikum frenetisch gefeiert - Standing Ovations, lauter Applaus und "Jimmy"-Rufe sind zu hören. Kimmel, der sich nach der Absetzung seiner Show durch den Disney-Konzern nicht öffentlich geäußert hatte, sagte, er sei froh, wieder da sein zu können.

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