
Jim Morrison: 50. Todestag des „The Doors“-Sängers
RTL
50 Jahre nach dem Tod des charismatischen „The Doors“-Sängers Jim Morrison gehört sein Grab noch immer zu den meistbesuchten auf dem berühmten Pariser Friedhof.
50 Jahre nach dem Tod des charismatischen "The Doors"-Sängers Jim Morrison gehört sein Grab noch immer zu den meistbesuchten auf dem berühmten Pariser Friedhof Père Lachaise. Der Pilgerstrom von Fans und Trauer-Touristen soll nachgelassen haben, heißt es kurz vor dem Todestag, am 3. Juli. Der Andrang habe sich stark gelegt, sagt einer der Friedhofswächter bei einem Besuch der Deutschen Presse-Agentur - damit aber auch das teilweise unzivilisierte Verhalten von Gästen. Morrison gehört zum makaberen "Club 27" – bestehend aus mehreren prominenten Drogentoten der Popmusik, die alle nur 27 Jahre alt wurden, beispielsweise auch Janis Joplin oder Jimi Hendrix. Der Doors-Frontmann war am Morgen des 3. Juli 1971 in Paris gestorben und dort kurz danach beigesetzt worden. Der tragische "Club 27" Elvis Presleys Enkel ist das neueste Mitglied
Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











