Der Auslandssender steht in engem Kontakt mit einem lokalen Anwalt und mit Angehörigen des Mitarbeiters - und verlangt die sofortige Freilassung des Mannes.
Bei der Deutschen Bundesbank kommt es jeden Tag zu unzähligen digitalen Attacken. "Allein auf die IT-Systeme erleben wir jede Minute mehr als 5000 Cyberangriffe", sagte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel.
Nach Venezuela nimmt die US-Regierung möglicherweise auch Kuba ins Visier. Etliche Tanklager und Pipelines in Deutschland werden künftig von einem Trump-Vertrauten kontrolliert. Das Wichtigste in Kürze.
Nach der vorläufigen Einigung im Streit um Grönland mit den USA sprechen sich NATO und Dänemark für eine stärkere Rolle der Allianz in der Arktis aus. Auch die EU will Investitionen und Sicherheitspolitik ausbauen.
Die Videoplattform TikTok darf in den USA online bleiben. Vertreter der Ukraine, der USA und Russlands treffen sich zu Gesprächen über die Beendigung des Ukraine-Kriegs in Abu Dhabi. Das Wichtigste in Kürze.
Die Bundesregierung will Aufnahmeprogramme für Afghaninnen und Afghanen beenden und bietet dafür Ausgleichszahlungen an. Die meisten Betroffenen lehnen dies aber bislang ab.
US-Präsident Donald Trump lässt an der Weltgesundheitsorganisation kein gutes Haar. Noch ausstehende Mitgliedsgebühren haben sich auf dreistellige Millionenbeträge summiert - und werden wohl nie mehr bezahlt.
Nach der Einigung auf eine Grundlage für ein Grönland-Abkommen treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs zu einem Sondergipfel. Der Iran veröffentlicht offizielle Todeszahlen der Proteste. Das Wichtigste in Kürze.
Die Abgeordneten in Straßburg nutzen ihren Hebel: Der Handelsvertrag, um den ein Vierteljahrhundert lang gerungen wurde, liegt damit auf Eis. Wirtschaftsvertreter beklagen einen "Schlag in die Magengrube".
Der Ermordung von Japans Ex-Regierungschef Shinzo Abe im Jahr 2022 hatte national wie international für Entsetzen gesorgt. Nun wurde der Täter verurteilt.
US-Präsident Trump musste auf dem Weg in die Schweiz mit seinem Flugzeug umkehren - am Nachmittag wird er zu einer Rede in Davos erwartet. In Spanien kam es zu einem weiteren tödlichen Zugunfall. Das Wichtigste in Kürze.
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen bietet dem US-Präsidenten die Stirn. Das Weltwirtschaftsforum in Davos wird zum Schauplatz eines geopolitischen Erdbebens.