Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
IT-Industrie zwischen den Fronten

IT-Industrie zwischen den Fronten

DW
Wednesday, March 16, 2022 08:18:18 AM UTC

Der IT-Sektor war in den postsowjetischen Ländern Ukraine und Belarus ein Prestige-Bereich und versprach der jungen Generation große Perspektiven. Doch dann kam der Krieg.

Für ukrainische IT-Spezialisten gibt es im Krieg keine Arbeitspause. Sergey Tokarev, Gründer mehrerer IT-Unternehmen und Investor, ist Tag und Nacht damit beschäftigt, seine Mitarbeiter in Sicherheit zu bringen und das Geschäft am Laufen zu halten. "IT ist fast die einzige Industrie in der Ukraine, die momentan noch funktioniert und Geld ins Land bringen kann", sagt Tokarev im DW-Gespräch.

Vor dem Krieg war die IT-Industrie eine wichtige Säule der ukrainischen Volkswirtschaft, ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt vor dem Krieg lag bei über vier Prozent. Jetzt, nach dem russischen Einmarsch, liegt die Hälfte der ukrainischen Unternehmen am Boden, die wirtschaftlichen Verluste des Landes betragen laut dem ukrainischen Präsidentenberater Oleg Ustenko schon jetzt mindestens 100 Milliarden Dollar. In dieser dramatischen Lage gewinnt die ukrainische IT-Branche noch mehr an Bedeutung.

Aber auch die IT-Industrie ist teilweise gelähmt. Die großen Unternehmen haben zwar ihre Mitarbeiter in den Westen des Landes oder gar ins Ausland verlegen können, doch für kleine Firmen ist das nicht einfach so möglich. Manche seiner Leute müssten immer wieder zwischen ihren Wohnungen und Bunkern pendeln und lebten in ständiger Angst, beschreibt Tokarev die Situation.

Unter diesen Bedingungen scheint es unmöglich zu arbeiten. Und doch tun das trotzdem viele, denn ca. 70 Prozent aller IT-Fachkräfte arbeiten als externe Dienstleister für den westlichen Markt. Wenn sie nicht liefern, werden sie nicht bezahlt und bekommen möglicherweise keine neuen Aufträge. "Natürlich fragen manche Kunden, ob ihre Auftragnehmer noch am Leben sind und das Projekt fertigstellen werden", sagt Tokarev.

Aber, so hört man es auch aus Firmenkreisen, man verspüre auch eine große Solidarität bei den Kunden. Da werden Aufträge vorab bezahlt, ausgefallene Tage ebenso. Und auch neue Kunden melden sich.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us