
Ist Orbán dieses Mal zu weit gegangen?
Die Welt
Wegen Rechtsstaatsverstößen laufen gegen Ungarn gleich zwei Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof, sogar die Auszahlung von Corona-Milliarden steht auf dem Spiel. Doch noch hat Präsident Orbán ein mächtiges Druckmittel gegen die EU – und lässt Brüssel seine Wut spüren.
Ungarn ist das einzige EU-Land, gegen das die EU-Kommission nach langem Zögern den sogenannten Rechtsstaatsmechanismus eingesetzt hat. Am Ende des Verfahrens könnten Budapest Zuwendungen in Milliardenhöhe gestrichen werden. Auch das Geld aus dem Corona-Aufbaufonds wurde noch nicht überwiesen – und nun sieht sich Budapest mit gleich zwei Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) konfrontiert. Doch noch hat Präsident Orbán ein mächtiges Druckmittel gegen die EU in der Hand – und lässt Brüssel seine Wut spüren.
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Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











