
Impfskandal in Friesland – Anwalt widerspricht Darstellung der Ermittler
Die Welt
Die 40-jährige Krankenschwester bestreitet, in Friesland Impfdosen verwendet zu haben, die nur aus Kochsalzlösung bestanden. Außerdem widerspricht sie der These, aus politischer Motivation gehandelt zu haben.
Im Impfskandal von Schortens (niedersächsischer Kreis Friesland) hat der Rechtsanwalt der beschuldigten Krankenschwester den bisherigen Angaben von Polizei und Landkreis widersprochen: „Unzutreffend ist, dass durch das Verhalten unserer Mandantin jemals Impfdosen verabreicht wurden, die lediglich aus Kochsalzlösung bestanden“, bestätigte der Wilhelmshavener Anwalt Christoph Klatt am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd) auf Nachfrage. Stattdessen habe sie versucht, den Impfstoff-Verlust durch eine versehentlich zerbrochene Ampulle auszugleichen, indem sie die Spritzen mit Resten aus mehreren anderen Ampullen aufgezogen habe. Zuerst hatte die „Ostfriesen-Zeitung“ darüber berichtet.More Related News

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