
Immer mehr Wale tauchen in Ost- und Nordsee auf
n-tv
Immer häufiger werden Wale an den Küsten der Nord- und Ostsee gesichtet. In diesem Jahr wurden bereits mehrere Wal-Kadaver geborgen, darunter ein tonnenschwerer Pottwal auf Sylt. Experten untersuchen die Ursachen für diese ungewöhnlichen Strandungen.
Fernab von ihren eigentlichen Lebensorten in tieferen Gewässern sind zuletzt immer wieder Wale vor den Küsten von Nord- und Ostsee entdeckt worden. Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Wal-Kadaver aus der Nordsee geborgen, zuletzt am Wochenende am Strand von Sankt Peter-Ording.
Der zehn Meter lange Buckelwalbulle war laut Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer rund 800 Meter südlich der Seebrücke im Ortsteil Bad angespült und an Land gebracht worden. Vor der unbewohnten Insel Minsener Oog südöstlich von Wangerooge war Ende Februar ein toter Buckelwal gestrandet - vermutlich ein unterernährtes Jungtier.

Ein kurz vor der Ausmusterung stehender Oldtimer kommt erneut zum Einsatz: Über der Straße von Hormus operieren die USA mit A-10-Kampfjets. Laut Washington attackieren die Maschinen iranische Schnellboote. Die Verlegung in den Nahen Osten zeigt, wie wertvoll die Maschine aus den 70ern noch immer ist.












