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Ich verzweifle an der absurden Inflations-Rhetorik der EZB-Direktorin

Ich verzweifle an der absurden Inflations-Rhetorik der EZB-Direktorin

Die Welt
Friday, January 21, 2022 07:19:44 PM UTC

Henryk M. Broder hat den größten Teil seiner Ersparnisse in Schwarzwälder Kuckucksuhren angelegt. Dennoch ängstigt auch ihn, dass das Leben immer teurer wird. Deshalb lauscht er genau den Worten der EZB-Direktorin Isabel Schnabel. Doch deren Aussagen verstören ihn nur noch.

In dem ersten Interview, das ich von Isabel Schnabel hörte, ging es um das „primäre Mandat“ der Europäischen Zentralbank“, nämlich „die Wahrung der Preisstabilität“. Die Preise im Euro-Raum, so Frau Schnabel, sollten „stabil bleiben“, also „weder zu stark steigen noch fallen oder sogar stark fallen“. „Die Menschen und die Unternehmen im Euro-Raum (sollen) sich darauf verlassen können, dass Geld stabil ist, dass also ihr Geld morgen ungefähr genauso viel wert ist wie heute.“

„Wir wollen eine Inflation erreichen von unter, aber nah bei zwei Prozent auf mittlere Sicht“, erklärte sie. Genau hier begann das große Missverständnis zwischen ihr und mir.

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