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Huthi-Miliz bedroht Welthandel

Huthi-Miliz bedroht Welthandel

n-tv
Monday, January 29, 2024 10:08:18 AM UTC

Fertigungsteile und Hilfsmittel aus Asien kommen nicht oder sehr verspätet an. In Autofabriken stehen Produktionsbänder still und für europäische Kaufhäuser bestimmte Frühjahrskollektionen stecken fest. Mit ihrem Beschuss von Frachtschiffen im Roten Meer erzwingen die Huthis höhere Handelskosten.

Die Angriffe der Huthi-Kämpfer im Roten Meer sind nach Pandemie und Ukraine-Krieg ein weiterer Schock für den Welthandel. Mit dem erklärten Ziel, die Hamas im Gazastreifen zu unterstützen und Israel zu schwächen, attackiert die Miliz Schiffe auf dem Weg von Asien nach Europa und weiter Richtung Ostküste der USA. So drängt sie den Frachtverkehr vom Suezkanal ab und um die Südspitze Afrikas herum. Das bedeutet einen viel längeren Weg, mehr Zeit, hohe Kosten.

Je länger der Krieg im Gazastreifen dauert, desto stärker die Bedrohung für den Welthandel: Eine einjährige Störung des Verkehrs durchs Rote Meer könnte die Warenpreise um zusätzliche zwei Prozent in die Höhe treiben, erklärt Ryan Petersen vom Logistik-Unternehmen Flexport. Derzeit seien die Verbraucher ohnehin mit steigenden Preisen für Leben und Wohnen belastet. Petersen spricht zudem von Chaos, das damit verursacht werde. "Und Chaos führt zu höheren Kosten", sagt er. "Jedes Schiff, das umgeleitet wird, hat 10.000 Container an Bord. Es fallen viele E-Mails und Telefonanrufe an, um jede dieser Containerrouten neu zu planen."

Das Unternehmen "Man & Machine" stellt in Maryland Hilfsmittel für Krankenhäuser her und wartet auf eine Lieferung aus Fernost, die längst hätte eintreffen sollen. Normalerweise kommen die nötigen Komponenten im Monatsrhythmus, nachdem sie über die Suez-Route drei Wochen auf See waren, wie Firmenchef Clifton Broumand sagt. Eine Umleitung über den Pazifik und durch den Panamakanal sei nun auch nicht möglich gewesen, da die Passage in Mittelamerika wegen Dürre und geringen Wasserstands behindert war. Jetzt muss die Fracht möglicherweise über den Pazifik bis Los Angeles reisen und dann per Zug oder LKW nach Maryland an die Ostküste der USA transportiert werden. Wann die Ware eintrifft, kann Broumand überhaupt nicht einschätzen.

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