
Hostel in Berlin-Mitte besetzt – Aktivisten fordern Raum für Geflüchtete
Die Welt
Weil das Hostel leerstehe und durch den Krieg in der Ukraine viele Menschen auf der Flucht seien, fordern Aktivisten die Enteignung des Gebäudes in Berlin. Schutzsuchende sollten dann selbstverwaltend dort leben. Die Polizei ist mit etwa 30 Einsatzkräften vor Ort.
Aktivisten haben am Samstag ein leerstehendes Hostel in Berlin-Mitte besetzt. Sie forderten, das Gebäude an der Alten Schönhauser Straße als selbstverwaltete Unterkunft für Geflüchtete zu nutzen. Die Landesregierung solle alle leerstehenden Gebäude enteignen und sie Schutzsuchenden zur Verfügung stellen, hieß es in einer Mitteilung.
Die Polizei bestätigte, dass eine kleine Zahl von Personen im Gebäude sei. Vor dem Haus gebe es zudem eine Versammlung mit einigen Dutzend Menschen, sagte ein Sprecher.

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