
Hongkong verschwindet hinter Pekings „Great Firewall“
Die Welt
Der Druck auf Hongkong steigt täglich, von der früheren relativen Presse- und Internetfreiheit in der chinesischen Sonderverwaltungszone ist kaum noch etwas übrig. Experten erwarten, dass auch US-Konzerne nachgeben – und sich vorsorglich selbst zensieren.
Die Internetfreiheit in Hongkong gerät zunehmend unter Druck. Immer mehr Webseiten werden gesperrt, zudem erwarten Aktivisten, dass auch US-Unternehmen wie Apple oder Google ihre Produkte und Services in der chinesischen Sonderverwaltungszone zensieren – aus Angst, sonst vom Markt zu fliegen.
Hintergrund ist das „Nationale Sicherheitsgesetz“, das die Volksrepublik 2020 in Hongkong eingeführt hat. Kritiker werfen Peking vor, mit dem Gesetz die Opposition zu kriminalisieren und gegen die Presse- und Meinungsfreiheit vorzugehen. Bis zur Einführung des Gesetzes genoss Hongkong – im Vergleich zum Rest Chinas, wo Medien und Netz rigoros zensiert werden – relative Presse- und Internetfreiheit.

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