
Hoffnung im Kampf gegen den Hunger – Kiew und Moskau schließen Getreide-Abkommen
Die Welt
Russlands blockiert seit Monaten ukrainisches Getreide im Schwarzen Meer. Die UN warnten monatelang vor einer weltweiten Hungerkrise. Nun scheint die erste konstruktive Verhandlungslösung in diesem Krieg gefunden. Aber es bleiben Fragezeichen.
Seit Russlands Überfall auf die Ukraine ist jedes Vertrauen zwischen den beiden Kriegsparteien zerstört. Zu Kriegsbeginn setzten sich Vertreter der beiden Länder parallel zu Tod und Zerstörung noch an einen Tisch – aber völlig ergebnislos. Seither sind keine ernsthaften Versuche mehr für eine Verhandlungslösung unternommen worden.
Ein gesondertes Problem, das für die ganze Welt von größter Bedeutung ist, scheint nun aber durch einen Kompromiss gelöst zu sein: Der Weg zur Ausfuhr von Millionen Tonnen Getreide, das seit Monaten in der Ukraine blockiert ist, scheint frei zu sein. Unter UN-Vermittlung einigten sich beide Seiten auf einen Modus, der von den Konfliktparteien unter UN-Führung gemeinsam überwacht werden soll.

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