
Haftbefehl gab 15.000 Euro im Monat für Kokain aus – jetzt warnt er: „Es zerstört einfach alles”
RTL
Mit 13 Jahren zog Aykut Anhan seine erste Line. Sein Leben lang kämpfte er gegen die Drogensucht, entkam dabei nur knapp dem Tod. Der erfolgreiche Rapper weiß: „Es zerstört einfach alles.” Und ein prallgefülltes Konto mache das Entkommen aus dieser Spirale fast unmöglich
„Es ist ein Teufelskreis, lasst die Finger von dem Scheiß!”Mit 13 Jahren zog Aykut Anhan seine erste Line. Sein Leben lang kämpfte er gegen die Drogensucht, entkam dabei nur knapp dem Tod. Der erfolgreiche Rapper weiß: „Es zerstört einfach alles.” Und ein prallgefülltes Konto mache das Entkommen aus dieser Spirale fast unmöglich, wie er jetzt in der neuesten Folge des RTL+ Podcasts „Nina & Aykut” zurückblickt. 25 Jahre lang waren Drogen ein fester Bestandteil seines Lebens. Mehrere Therapien hat der 40-Jährige abgebrochen, ist immer und immer wieder rückfällig geworden und schwebte dabei nicht nur einmal in Lebensgefahr. In den größten Hallen Deutschland wurde er von unzähligen Fans als Künstler Haftbefehl bejubelt. Zurück im Hotelzimmer stürzte der Rapper aber immer wieder in die Drogenwelt ab. Sein größtes Problem: Kokain. Lese-Tipp: Nina Anhan packt aus: SO hat sich ihr Leben nach der Haftbefehl-Doku verändert Im exklusiven RTL+ Videopodcast mit seiner Frau Nina blickt er nun auf diese Zeit zurück: „Wenn du Geld hast, wird es keiner schaffen. Du kommst aus dieser Nummer nicht raus. Je mehr Geld du hast, umso schwieriger wird’s, da rauszukommen.” Denn die finanziellen Mittel waren in dieser Zeit nie ein Problem für den erfolgreichen Rapper. Drei Jahre lang habe er jeden Tag 20 Gramm Kokain konsumiert. Diese 20 Gramm haben ihn 500 Euro gekostet, was im Monat eine Summe von 15.000 Euro ergibt. Geld, dass der 40-Jährige hatte. Also nutzte er es für die Drogen. Und auch, wenn Menschen ihn von seinem Kokainkonsum abhalten wollten, reagierte er mit Geld: „Du sagst: Hier, nimm 2.000 Euro und halt die Fresse. Lass mich in Ruhe.” Er habe nicht einmal mehr seine Villa verlassen müssen, um an die Drogen zu kommen: Er öffnete ein Fenster, die Dealer warfen die Ware in sein Haus und er warf eine mit Geld gefüllte Zigarettenschachtel raus. „Es ist einfach eine ganz abgefuckte Krankheit.” Wie der 40-Jährige nach unzähligen abgebrochenen Therapien überhaupt in einer geschlossenen Therapie landete und wie brutal die ersten Stunden dort für ihn abliefen, hört ihr übrigens hier in der gesamten fünften Folge des Podcasts.

Dass Narumol derzeit in Thailand für „Kampf der Realitystars” dreht, ist nicht neu: Darüber haben wir berichtet. Doch wusstet ihr, was sie bei der Gelegenheit dort auch noch macht? Sie dreht für „Das Traumschiff”! Richtig gelesen: Der „Bauer sucht Frau”-Star hat eine Rolle in der beliebten ZDF-Reihe mit Florian Silbereisen ergattert.












