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HafenCity Hamburg: Mit viel Luft nach oben

HafenCity Hamburg: Mit viel Luft nach oben

DW
Friday, January 06, 2023 05:22:09 PM UTC

25 Jahre nach dem ersten Spatenstich erreicht Europas größte innerstädtische Baustelle die Zielgerade. Hamburgs neuer Stadtteil am Wasser entwickelt sich trotz aller Krisen in die Höhe.

Andreas Kleinau schaut optimistisch aus seinem Bürofenster in der HafenCity. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der städtischen HafenCity Hamburg GmbH hat die historische Speicherstadt und die modernen Wohn- und Geschäftshäuser in der Osakaallee vor Augen. "Das passt optisch einfach gut zusammen! Das Rot der typischen Hamburger Backsteine verbindet alt und neu", so Kleinau, der sich zum Jahreswechsel auch viel Kritik anhören muss.

Der schwerste Vorwurf: Der neue Stadtteil "sauge" Kaufkraft von der Innenstadt ab, die ohnehin schon mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen hat. Dass es keine Verbindungen von der HafenCity in das Stadtzentrum gebe, weist Kleinert zurück: "Es gibt schon heute viele Wege, ob zu Fuß oder mit Bus und U-Bahn, unterirdisch oder klassisch über eine der vielen Brücken, die vom Zentrum an die Elbe führen. Aber man kann und sollte diese Verbindungen noch deutlich verbessern. Wir bündeln gerade in der Stadt unsere Interessen, um auch für diese Fragestellung an Lösungen zu arbeiten."

Vor 25 Jahren wurde mit dem ersten Spatenstich die größte innerstädtische Baustelle Europas eröffnet. Damals war es schwer vorstellbar, dass aus einer muffigen Ansammlung von Hafenbecken, leeren Hallen, Speichern und Kränen ein schillernder neuer Stadtteil mit Leuchtturmprojekten wie der Elbphilharmonieund dem Elbtower entstehen würde. 150 Hektar Wohn-, Büro-, Kultur- und Parkflächen, 2,4 Millionen Quadratmeter Bruttogeschossfläche locken heute bereits nicht nur die Hamburger und Neu-Hamburger in das Viertel, sondern auch internationale Firmen, Hotels und Museen.

Für die Freie und Hansestadt Hamburg ist das Elbprojekt noch immer ein Kraftakt: 25 Jahre Bauzeit, das bedeutete jede Menge Skandale, Baustopps und Investorensterben. Allen voran die Elbphilharmonie, die auch mit ihrer Kostenexplosion Geschichte schrieb (aus den ursprünglich veranschlagten 60 Millionen Euro wurde knapp eine Milliarde Euro). Heute sonnen sich Stadt, Investoren und Betreiber nach überstandener COVID-19-Pandemie im Erfolg: Seit ihrer Eröffnung 2017 gab und gibt es einen regelrechten, zum Teil auch internationalen Boom um das "Elphi" genannte Konzerthaus.

Mehr noch: "Insgesamt wurden in die HafenCity bis 2020 bereits circa 13 Milliarden Euro investiert, davon sind allein zehn Milliarden private Investitionen. Etwa drei Milliarden sind öffentliche Investitionen, davon wird wiederum die Hälfte aus den Grundstückserlösen gegenfinanziert", rechnet Andreas Kleinau vor und erklärt, dass die Freie und Hansestadt Hamburg schon zu Beginn der Entwicklung der HafenCity die Grundstücke in ein sogenanntes Sondervermögen Stadt und Hafen eingebracht hatte. Aus dem Verkauf der Grundstücke werden Infrastrukturprojekte wie Straßen, Brücken oder Parks gebaut. Die andere Hälfte der öffentlichen Investitionen wie für die Universität, Schulen oder Kulturbauten kommen aus dem städtischen Haushalt gepaart mit Bundesmitteln.

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