
Häme für Mariah Carey: Das sagen die Olympia-Macher
RTL
Hat Mariah Carey bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele gar nicht live gesungen? Die Olympia-Organisatoren halten die Kritik an der Popdiva für unberechtigt.
Hat Mariah Carey bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele gar nicht live gesungen? Die Olympia-Organisatoren halten die Kritik an der Popdiva für unberechtigt. Die Häme für Mariah Careys Auftritt bei der Eröffnungsfeier in Mailand sorgt bei den Olympia-Machern für Unverständnis. Im Netz hatten Zuschauer der Auftakt-Zeremonie der Winterspiele nach Careys Interpretation des Klassikers «Nel blu, dipinto di blu» über den Einsatz eines Teleprompters mit der Lautschrift des Liedtextes gespottet. Zudem wurde gemutmaßt, die US-Popdiva habe gar nicht live gesungen, stattdessen sei ihr Gesang vom Band gekommen. «Mariah Careys Auftritt war außergewöhnlich, sie hat einen magischen Moment erschaffen», sagte Maria Laura Iascone, Zeremonienmeisterin der italienischen Olympia-Organisatoren, zu der Kritik. Iascone verwies darauf, dass Carey nicht für ihre Show bezahlt worden sei, dies sei Bedingung für die Künstler gewesen. Den Spekulationen um einen Playback-Einsatz entgegnete die Funktionärin: «Um auf der sicheren Seite zu sein, zeichnen wir bei solchen Events immer vorher auf, das ist Standard für solch wichtige Übertragungen. Aber der gestrige Auftritt war außergewöhnlich, wir waren sehr zufrieden, die Bilder beweisen das.» Carey war im ersten Teil der Eröffnungsfeier im Mailänder Fußballstadion San Siro aufgetreten. In einem weiß-silbernen Glitzerkleid und Federumhang sang sie zunächst das besser als «Volare» bekannte Lied, dann ließ sie ihren Hit «Nothing Is Impossible» folgen. «Mamma-Riah», titelte die britische Zeitung «The Sun». «Ein absoluter Traum ist wahr geworden: Ich durfte bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina auf Italienisch auftreten! Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben. Nichts ist unmöglich!», schrieb die 56-Jährige anschließend auf Instagram.

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