
Großaquarium Aquadom zerstört – Wasser in benachbarte Keller geflossen – Ein Dutzend Fische gerettet
Die Welt
Der Aquadom mit einer Million Liter Wasser und 1500 Fischen ist zerborsten. Zwei Personen wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ein Statikprofessor sagt, das Riesenaquarium wurde keiner TÜV-ähnlichen Prüfung unterzogen.
Ein Großaquarium im Sea Life in einem Hotel in unmittelbarer Nähe zum Berliner Dom ist zerstört, zwei Personen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei platzte der freistehende Aquadom, ein 16 Meter hoher Behälter aus Acrylglas mit 1500 Fischen. Die meisten der Fische seien tot und müssten mit den Trümmern entsorgt werden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Bauingenieure und das Technische Hilfswerk (THW) würden nun prüfen, ob das Hotelgebäude gesperrt bleiben müsse. Danach könnten erste Aufräumarbeiten beginnen. Nach Angaben der Polizei gab es zunächst „keine Hinweise auf eine Straftat“ im Zusammenhang mit dem spektakulären Fall.
Einige Dutzend Fische seien im unteren Bereich des zerborstenen Gefäßes lebend aufgefunden worden. Spezialkräfte hätten diese geborgen, sagte Feuerwehrsprecher James Klein. „Ich denke an der Zahl waren das etwa drei Bottiche“, so Klein. Es handele sich um Süß- und Salzwasserfische.

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