
Größter Staatsfonds der Welt will Musks Billionen-Vergütung verhindern
n-tv
Am Donnerstag soll bei der Tesla-Hauptversammlung über ein gigantisches Vergütungspaket für Elon Musk entschieden werden. Der Verwaltungsrat des Autokonzerns empfiehlt die Zustimmung. Doch einer der größten Anteilseigner sieht deutliche Probleme.
Der norwegische Staatsfonds lehnt als siebtgrößter Eigner des US-Autobauers Tesla das geplante billionenschwere Vergütungspaket für Konzernchef Elon Musk ab. Der weltweit größte Staatsfonds kündigte an, bei der Hauptversammlung von Tesla am Donnerstag gegen das Paket zu stimmen, das Aktien im Wert von bis zu einer Billion Dollar enthält.
"Wir würdigen zwar die beträchtliche Wertschöpfung unter der visionären Führung von Herrn Musk, sind aber besorgt über die Gesamtgröße der Vergütung", erklärte Norges Bank Investment Management (NBIM). Man sehe zudem eine Verwässerung der Anteile und ein hohes Risiko, das von einer einzelnen Schlüsselperson ausgehe.
