
Gina-Lisa Lohfink hat Ärger mit Tierschutz PETA
RTL
Die Tierrechtsorganisation PETA ist sauer auf Gina-Lisa Lohfink. Die hat sich nämlich einen teuren Hund von einer umstrittenen Züchterin aus dem Ausland geholt.
Die Tierrechtsorganisation PETA ist sauer auf Gina-Lisa Lohfink (33). Die Influencerin und Reality-TV-Darstellerin hat sich einen teuren Hund aus dem Ausland geholt. Gina-Lisa sprach mit RTL über die Vorwürfe. Zwergspitz Simba stammt von einer umstrittenen Züchterin, die angeblich illegalen Welpenhandel betreiben soll. Viele Welpen sollen, laut PETA, aus osteuropäischen Zuchtstätten stammen. Lisa-Gina hat viel Geld für den kleinen Hund bezahlt. Alena Gerber & Co.: Protest gegen illegalen Tierhandel Dass Gina-Lisa über diesen Weg an ein Tier gelangt ist, kritisiert die Organisation. Von Jana Hoger, PETAs Fachreferentin für tierische Mitbewohner, wurde auf der Website der Organisation folgendes Statement veröffentlicht. Dort heißt es:
Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











