
Gespräche zum Ende des Ukraine-Kriegs: Putin nicht belohnen
Frankfurter Rundschau
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Wenn sich Geschichte wiederholen würde, müsste sich US-Präsident Donald Trump nach dem Treffen seines Gesandten Steve Witkoff mit dem russischen Autokraten Wladimir Putin enttäuscht äußern und wie bereits im Sommer nach dem Alaska-Gipfel Moskau mit härteren Sanktionen drohen. Schließlich hat Putin seine angebliche Gesprächsbereitschaft nur dazu genutzt, um seine Maximalforderungen zum x-ten Mal vorzutragen und ansonsten weiter die Ukraine zerstören zu lassen. So oder so ähnlich geht Putin bereits seit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim im Jahr 2014 vor.

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