
Gericht lässt Anklage gegen Carola Rackete fallen
Die Welt
Trotz Vebots hatte die „Sea-Watch 3“ 2019 im Hafen von Lampedusa angelegt. Die damalige Kapitänin Carola Rackete wurde unter anderem wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung angeklagt. Nun hat ein italienisches Gericht die letzte Klage gegen die deutsche Aktivistin fallen lassen.
Die italienische Justiz auf Sizilien hat ihre Ermittlungen gegen die deutsche Ex-Kapitänin der „Sea-Watch 3“ Carola Rackete eingestellt. Die Ermittlungsrichterin gab einem Antrag auf Archivierung statt, wie aus dem Dekret des Gerichts hervorging.
Damit sei die letzte Anklage gegen Rackete gefallen, teilte die in Berlin ansässige Organisation Sea-Watch am Donnerstag mit. Die Entscheidung sei final, da kein Einspruch mehr dagegen erhoben werden könne, erklärte ein Organisationssprecher auf Nachfrage.

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