
"Gehört nicht auf Schalke": Barkok fliegt aus dem Kader
n-tv
Sportlich spielt Aymen Barkok bei Schalke 04 kaum eine Rolle. Mit einem Social-Media-Aussetzer sorgt er nun für große Schlagzeilen - und muss die Konsequenzen tragen. Schalke schmeißt ihn aus dem Kader und plant wohl auch in der Zukunft nicht mehr mit ihm.
Der Schalker Fußballprofi Aymen Barkok gehört nach seiner wüsten Beleidigung im Internet gegen einen Fan vorerst nicht mehr zum Kader des Zweitligisten. Das verkündete Schalke-Sportchef Youri Mulder übereinstimmenden Medienberichten zufolge am Rande des Trainings.
Er habe Barkok nach Hause geschickt, sagte Mulder demnach. "Sowas gehört nicht auf Schalke", betonte der Sportchef. "Unser Verein steht dafür, dass wir uns normal verhalten. Ich habe mit Barkok gesprochen." Wie lange die Suspendierung dauere, ließ Mulder offen: "Die nächsten Tage wird er nicht hier sein."
Barkok hatte sich zuvor für die Entgleisung öffentlich entschuldigt. "Liebe Schalker, ich möchte bei euch allen um Entschuldigung bitten. Vor allem bei dem Fan, den ich direkt geantwortet habe. Was ich geschrieben habe, war dumm. Ich schäme mich dafür", schrieb der Offensivspieler bei Instagram.
