
Gefährlicher Wintereinbruch führt zu Toten in Südafrika
n-tv
Der starke Wintereinbruch trifft einige Provinzen in Südafrika hart. Schnee und Überschwemmungen sorgen für massive Probleme. Mehrere Menschen verlieren aufgrund der Wetterbedingungen ihr Leben.
In Südafrika hat ein Wintereinbruch mit Schnee, Sturm und Starkregen zu mehreren Toten geführt. Der Wetterdienst warnte vor weiteren Überflutungen und Erdrutschen. Besonders betroffen sind die östlichen Provinzen Eastern Cape und KwaZulu-Natal. In der Region um Kokstad wurde südafrikanischen Medienberichten zufolge so viel Schnee gemeldet, dass mehrere wichtige Verkehrsverbindungen - darunter die Fernstraße N2 - unpassierbar sind.
Ein Kleinbus mit Schulkindern ist bei schweren Überschwemmungen weggeschwemmt worden, wie ein Sprecher der Provinzregierung von Eastern Cape gegenüber der BBC erklärte. Es sei unklar, wie viele Kinder in dem Bus waren, aber drei seien bisher lebend gefunden worden. In der Provinz OR Tambo wurden zudem die Leichen von sieben Menschen gefunden, die von den Wassermassen mitgerissen wurden. Des Weiteren waren fast 500.000 Haushalte ohne Strom.
