Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
G7 sagen Ukraine Milliarden-Soforthilfe zu

G7 sagen Ukraine Milliarden-Soforthilfe zu

DW
Friday, May 20, 2022 05:17:41 PM UTC

Am Ende ihrer zweitägigen Beratungen auf dem Petersberg bei Bonn steht ein Milliarden-Hilfspaket für die Ukraine. Und das Versprechen, alles gegen die überbordende Inflation zu tun.

15 Milliarden Dollar wollten die Finanzministerinnen und -minister der sieben wichtigsten Industriestaaten (G7) zusammen bekommen als unkomplizierte Soforthilfe für die Ukraine. Kiew braucht das Geld dringend, damit der Staat flüssig bleibt und seinen Aufgaben nachkommen kann. 15 Milliarden, die für zunächst drei Monate reichen sollen, ausgezahlt als Zuschuss (und nicht als Kredit) für das Budget des Finanzministers, der am ersten Tag der Beratungen auf dem Petersberg bei Bonn auch zugeschaltet war.

Am Ende des zweitägigen Treffens an historischem Ort stand sogar eine Zusage über 19,8 Milliarden Dollar in der Abschlusserklärung - wobei 9,5 Milliarden neue Mittel sind, die während des Treffens gesammelt wurden, der Rest kommt aus anderen Töpfen, zum Beispiel vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. 

Schon zu Beginn hatten die Amerikaner Druck gemacht, der Bitte Kiews zu entsprechen - und waren selbst mit 7,5 Milliarden Dollar in Vorleistung getreten. Am Nachmittag des ersten Tages dann kündigte der Gastgeber des Treffens, der deutsche Finanzminister Christian Lindner (FDP) an, sich mit einer Milliarde an dem  Paket zu beteiligen. "Die finanzielle Lage der Ukraine muss so sein, dass ihre Verteidigungsbereitschaft nicht gefährdet ist", so Lindner auf der abschließenden Pressekonferenz.

Ein zweites, ganz wichtiges Thema des Treffens im früheren Gästehaus der Bundesregierung im Siebengebirge oberhalb des Rheins war die weltweit steigende Inflation. Es werde, so IWF-Chefin Kristalina Georgiewa, immer schwieriger für die Notenbanken, "die Inflation unter Kontrolle zu bekommen, ohne eine Rezession heraufzubeschwören". Denn das ist die Zwickmühle, in der die Währungshüter stecken: Drehen sie zu heftig an der Zinsschraube, würgen sie die Erholung der Volkswirtschaften ab, die noch sehr unter den Folgen der Pandemie leiden. Tun sie zu wenig gegen die Geldentwertung, kann das ebenso dramatische Folgen haben.

Auch der deutsche Finanzminister bezeichnete die hohe Inflation - in Deutschland ist sie so hoch wie Jahrzehnten nicht mehr - als eines der größten Risiken für die Weltwirtschaft. Ziel müsse es sein, sie kurzfristig zu überwinden und zu Inflationsraten "Richtung zwei Prozent" zurückzukehren. Die G7 seien entschlossen, so Lindner, die Inflation mit "konsequenten Maßnahmen zu stoppen und die Wachstumskräfte zu stärken". Das hieße aber keinesfalls, neue Ausgabenprogramme aufzulegen. Im Gegenteil: Man müsse raus aus den Stimuluspaketen, die während der Pandemie ihre Berechtigung gehabt hätten. "Wir müssen die Zügel der Geldpolitik anziehen", so Lindner in Richtung des neben ihm sitzenden Bundesbank-Chefs Joachim Nagel (siehe Bild). Der stimmte zu und sieht den Zeitpunkt gekommen für eine Zinswende der Europäischen Zentralbank. Nagel, der auch dem EZB-Rat angehört, erwartet den ersten Zinsschritt im Juli, weitere dürften noch in diesem Jahr folgen. 

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Iranische Luftangriffe schüren Energieängste

Iranische Angriffe auf Raffinerien, Gasanlagen und Öltanker gefährden die globale Energieversorgung und bergen das Risiko schwerwiegender wirtschaftlicher Folgen weltweit. Sie zwingen die Verbraucher zum Sparen.

Der Krieg mit dem Iran und die Ölpreise

Die Ölmärkte bereiten sich nach Angriffen auf den Iran und den Vergeltungsmaßnahmen Teherans auf starke Preisanstiege vor. Iran ist zwar ein wichtiger Ölproduzent, doch die Händler sind aus einem anderen Grund alarmiert.

Wie Deutschland bei industrieller KI auftrumpfen will

Deutschland nutzt KI bereits für eine intelligentere Produktion - mit virtuellen Fabriken, Roboterflotten und seiner neu eingeführten Industrial AI Cloud. Hilft dieser Vorsprung beim KI-Wettlauf mit den USA und China?

Wohin steuert die deutsche Autobranche?

Die Krise der deutschen Autobauer ist offensichtlich: die Umsätze stagnieren, die Gewinne brechen ein und die Strategie muss immer wieder angepasst werden. Wann geht es wieder aufwärts?

Wohin steuert die deutsche Autobranche?

Die Krise der deutschen Autobauer ist offensichtlich: die Umsätze stagnieren, die Gewinne brechen ein und die Strategie muss immer wieder angepasst werden. Wann geht es wieder aufwärts?

Unicredit will Commerzbank: Eine Bank mit Übernahmehunger

Die italienische Großbank Unicredit möchte die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener? Und haben sie Aussicht auf Erfolg?

Unicredit will Commerzbank: Eine Bank mit Übernahmehunger

Die italienische Großbank Unicredit will die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener und haben sie Aussicht auf Erfolg?

Was Afrikas Ölproduzenten gegen Preisschocks tun können

Könnten afrikanische Öl-Länder wie Nigeria und Angola kurzfristig mehr Öl fördern und so die weltweiten Engpässe durch den Krieg im Nahen Osten entschärfen? So einfach ist das leider nicht möglich, erläutern Experten.

Deutschlands Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Wird der Goldpreis neue Höhen erklimmen?

Gold, so ein geflügeltes Wort, ist ein sicherer Hafen, in dem man sein Geld in Sicherheit bringen kann. Vor allem in Kriegs- und Krisenzeiten. Jetzt ist Krieg in Nahost - und der Goldpreis bleibt stabil. Was ist da los?

Deutschland gibt Ölreserven frei

Wie hoch wird der Iran-Krieg die Preise für Öl, Benzin und Diesel noch treiben? Die Bundesregierung fürchtet um den Wirtschaftsaufschwung, der ohnehin noch ein zartes Pflänzchen ist.

Revolutionsgarden: Bis Kriegsende keine Öl-Exporte am Golf

Die iranische Elitestreitmacht erneuert ihre Drohungen - weil der Ölpreis ein machtvolles Instrument ist, um Druck auf westliche Staaten aufzubauen. Der Iran-Krieg geht unvermindert weiter.

Weltfrauentag: Wie Gleichstellung im Job möglich ist

Für Frauen in Deutschland ist es noch immer schwer, Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen. Doch es gibt Hoffnung, sagt die bekannte deutsche Soziologin Jutta Allmendinger. Länder wie Island machen es vor.

Preisschock: Der Iran‑Krieg belastet Deutschlands Wirtschaft

Wirtschaftlicher Aufschwung wird dringend gebraucht. Doch teure Energie, steigende Preise und gestörte Lieferketten sind Gift dafür. Die Bundesregierung ist alarmiert, aber reagiert verhalten.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us