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G20-Staaten nennen ehrgeiziges Corona-Impfziel

G20-Staaten nennen ehrgeiziges Corona-Impfziel

ProSieben
Friday, October 29, 2021 07:46:44 PM UTC

Beim G20-Gipfel geht es darum, wie die Erderwärmung gebremst und das Coronavirus besiegt werden kann. Kanzlerin Merkel nimmt bei dem Treffen in Rom Abschied von der ganz großen Weltbühne. Sie vertritt Deutschland dort aber nicht alleine.

Die wichtigsten Wirtschaftsmächte wollen sich dafür einsetzen, dass bis nächsten September mindestens 70 Prozent der Bevölkerung in allen Ländern weltweit gegen Corona geimpft werden. Die Gesundheits- und Finanzminister der G20 stellten sich am Freitag bei ihrem Treffen in Rom hinter das Ziel der Weltgesundheitsorganisation WHO, die dafür bis Ende dieses Jahres eine Impfrate von mehr als 40 Prozent anstrebt. "Wir werden Schritte unternehmen, um die Versorgung mit Impfstoffen und wichtigen medizinischen Produkten anzukurbeln", hieß es am Freitag in der Abschlusserklärung des Treffens.

Auf konkrete Maßnahmen einigte sich die Gruppe, der neben den USA, China und Russland auch Deutschland angehört, aber nicht. Die Entwicklungsorganisation One zeigte sich deswegen "enttäuscht und besorgt". Während in den reichen Ländern heute bereits rund 70 Prozent der Bevölkerung geimpft ist, sind es in armen Ländern nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen zwei und vier Prozent.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz mahnte erhebliche Anstrengungen an, um das ehrgeizige Ziel zu erreichen. "Es ist notwendig, dass wir gegen diese Pandemie alles miteinander auf der Welt unternehmen, was möglich ist. Das ist eine globale Krise, die auch globale Antworten verlangt", sagte der voraussichtliche künftige Bundeskanzler, der als Finanzminister nur noch geschäftsführend im Amt ist. Er hoffe, dass beim G20-Gipfel am Samstag und Sonntag die Basis dafür gelegt werden könne, "dass auch in Zukunft weitere Länder in größerem Umfang dazu beitragen, dass es überall genügend Impfstoffe gibt".

Scholz nimmt am Wochenende gemeinsam mit der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel an dem G20-Gipfel teil. Die beiden werden als Duo unter anderen US-Präsident Biden, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan treffen. Scholz wertete das als "gutes Kontinuitätssignal" an die internationalen Partner. Viele Länder blickten auf die Entwicklung in Deutschland und wollten sichergehen, dass man auf die nächste Bundesregierung unter dem wahrscheinlichen Kanzler Scholz setzen könne, sagte der SPD-Politiker. Alle könnten sich auf Deutschland verlassen.

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