
Gähnend in die vierte Welle
Die Welt
Die Bundesregierung schließt einen erzwungenen Lockdown im Herbst aus. Aber sie erklärt nicht, wie sie den erneuten Stillstand von Wirtschaft und Gesellschaft verhindern will. Eine Idee hat sie – aber die reicht bei weitem nicht aus.
Trotz der Erfahrungen mit der Pandemie, die das Land in eine schwere Krise gestürzt hat, ist die Bundesrepublik nach wie vor die Staat gewordene Verneinung des Ernstfalls. Man ist nicht bereit, mit dem Schlimmsten zu rechnen oder Wege zu erkunden, wie kommendes Übel zu verhindern sei. Das jüngste Beispiel steckt in der Versicherung verschiedener Minister, aber auch Oppositionspolitiker, es werde im Herbst zwar womöglich eine vierte Welle der Corona-Pandemie geben, dieses Mal aber werde es auf gar keinen Fall zu einem erzwungenen Stillstand der Wirtschaft und Gesellschaft kommen.
Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











