
Frederiksen am Ziel – Ungewöhnliches Bündnis in Dänemark steht
Die Welt
Knapp sechs Wochen lang hat Regierungschefin Mette Frederiksen mit den Spitzen zweier Parteien verhandelt – dänischer Rekord. Nicht nur deshalb ist die künftige Regierungskonstellation in Kopenhagen besonders.
Dänemark bekommt eine neue Regierung unter der alten Ministerpräsidentin. Die Sozialdemokratin Mette Frederiksen hat sich mit der liberal-konservativen Partei Venstre und den Moderaten auf die Bildung einer seltenen blockübergreifenden Regierung über die politische Mitte hinweg geeinigt.
Sie habe der dänischen Königin Margrethe II. mitgeteilt, dass man eine breite Regierung bilden könne, verkündete Frederiksen nach wochenlangen Verhandlungen am Dienstagabend in Kopenhagen. „Am Donnerstag präsentieren wir Dänemarks neue Regierung, die aus Sozialdemokraten, Venstre und den Moderaten besteht“, sagte sie vor Reportern. Die wesentlichen Punkte des Regierungsprogramms werde sie schon am Mittwoch vorstellen – gemeinsam mit dem bisherigen Oppositionschef Jakob Ellemann-Jensen von Venstre und dem Chef der Moderaten, Ex-Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen.

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