
Französische Soldaten töten in Burkina Faso 40 mutmaßliche Dschihadisten
Die Welt
Laut französischer Armee sind von ihren Soldaten 40 mutmaßliche Dschihadisten getötet worden, die an Anschlägen im benachbarten Benin beteiligt gewesen sein sollen. Auch ein Franzose war unter den Opfern. Benin galt bis vor kurzem als Insel der Stabilität in Westafrika.
In Westafrika stationierte französische Soldaten haben in Burkina Faso 40 mutmaßliche Dschihadisten getötet, die an Anschlägen im benachbarten Benin beteiligt gewesen sein sollen. Wie die französische Armee am Samstag mitteilte, wurden die Luftangriffe bereits am Donnerstag ausgeführt.
Bei drei Anschlägen mit selbstgebauten Bomben in Benin waren am Dienstag und Donnerstag insgesamt neun Menschen getötet worden, darunter ein Franzose. Zwölf weitere Menschen wurden bei den Anschlägen auf Wildhüter des Nationalparks W verletzt.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












