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Früher war auch schon alles schlechter

Früher war auch schon alles schlechter

Die Welt
Friday, February 11, 2022 05:28:08 AM UTC

Das einseitige Schüren von Ängsten ist keineswegs das Werk sozialer Medien. Schon im Journalismus alter Schule wirkte die Welt verzerrt. Was dem „Stern“ in guten Zeiten die Apokalypse war, waren im „Spiegel“ die Asylanten. Der Affekt ist immer noch derselbe.

Nach den beiden Ölkrisen 1973/74 und 1979/80 machte sich in Deutschlands etablierten Medien Untergangsstimmung breit. Der „Stern“ – damals mit bis zu 1,8 Millionen Exemplaren wöchentlich das meistverkaufte Magazin der Bundesrepublik – verbreitete schon auf der Titelseite Angst. Ob Bergwanderung („Todesfalle Alpen“) oder Sparbuch („Retten Sie Ihr Geld vor der Inflation“), nichts war mehr sicher. Schon gar nicht die Politiker, die als Gefahr betrachtet wurden. Hüben, wo ein grimmig dreinblickender Bayer Bundeskanzler werden wollte („Kommt Strauß?“), wie drüben, wo ein Hollywood-Schauspieler US-Präsident geworden war („Ist dieser Mann gefährlich?“). In einer derart bedrohlichen Welt vermochte selbst der Sex keine Erleichterung mehr zu verschaffen („Katzenjammer nach dem Freiheitsrausch“).

Und der Horror ging weiter.

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