
Finanzämter fürchten Hunderttausende Einsprüche wegen Grundsteuererklärung
Die Welt
Mit bis zu 1,5 Millionen Einsprüchen sei wegen der neuen Grundsteuer zu rechnen, schätzt der Geldratgeber „Finanztip“. Schon jetzt seien bundesweit 350.000 Schreiben eingegangen. Den Finanzämtern drohe der personelle Kollaps.
Noch sind nicht einmal alle Erklärungen eingegangen, da droht schon die nächste Belastung: Auf Deutschlands Finanzämter kommt wegen der Grundsteuerreform enorme Mehrarbeit durch die Bearbeitung von Einsprüchen gegen die Neubewertung von Grundstücken zu.
Auf Basis bisheriger Zahlen der Landesbehörden sei davon auszugehen, dass rund 1,5 Millionen Eigentümer Einspruch erheben werden, erklärte der Geldratgeber „Finanztip“. Die Finanzämter könnte dies personell an ihre Grenzen bringen.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











