
Filmfest dokumentART startet wieder: 45 Filme konkurrieren
n-tv
Neubrandenburg (dpa/lno) - Mecklenburg-Vorpommern ist Ende November wieder Schauplatz eines internationalen Dokumentarfilmfestivals. Wie eine Sprecherin des Organisationsteams am Donnerstag sagte, findet die 29. dokumentART - films & future vom 23. bis 27. November in Neubrandenburg statt. Für das alle zwei Jahre laufende Filmfestival hatten sich Filmschaffende mit 2800 Arbeiten beworben. Eine Programmkommission hatte 53 Streifen aus 21 Ländern für die dokumentART 2021 ausgewählt. In den Film-Wettbewerben konkurrieren 45 Filme in zehn Kategorien um mehrere Preise.
Weitere Filme laufen außerhalb des Wettbewerbs in zwei Blöcken als "Fokus Osteuropa". Übergreifendes Thema sei "Zukunft". Dabei gehe es um die Beziehung Mensch/Natur, Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie auch den Erhalt von Demokratie. Veranstalter der dokumentART ist der Neubrandenburger Verein Latücht - Film & Medien unter Holm-Henning Freier.
Der Verein hatte 1992 die erste dokumentART ausgerichtet. Sie griff die Tradition der früheren "Nationalen Dokumentarfilmwochen der DDR" auf. Das Filmfest wird unter anderem vom Land Mecklenburg-Vorpommern, der Stadt Neubrandenburg und dem Studentenwerk in Greifswald gefördert. 2019 hatte der Film "Tracing Addai" (Auf den Spuren von Addai) über die Gefühle einer Mutter, die ihren Sohn an die Terrororganisation IS verliert, den Hauptpreis gewonnen.

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