
FIFA-Boss Infantino sieht WM trotz Kartell-Eskalation in Mexiko ungefährdet
Frankfurter Rundschau
Trotz der jüngsten Gewalt-Eskalation in Mexiko nach dem Tod eines Drogen-Bosses sieht FIFA-Chef die Austragung der WM 2026 dort als ungefährlich an.
Guadalajara – In weniger als vier Monaten beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, den USA – und Mexiko. Im Co-Gastgeberland eskalierte in den vergangenen Tagen nach der Festnahme und dem Tod des Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ eine Spirale der Gewalt. Trotzdem sieht FIFA-Präsident mit Blick auf die Austragung der WM in Mexiko keinerlei Grund zur Sorge.
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