
Fehlende Bademäntel und Pantoffel – 13.000-Euro-Rechnung für Ex-Premier Liz Truss
Die Welt
Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Das war wohl auch das Credo der britischen Ex-Außenministerin Truss, als sie sich im vergangenen Sommer im „Cheveing House“ in Kent auf ihre Amtszeit vorbereitete. Am Abend folgten ausgelassene Partys, für deren Ausmaß sie nun aufkommen soll.
Die britische Ex-Premierministerin Liz Truss wehrt sich gegen eine hohe Rechnung für fehlende Gegenstände in einem Landsitz der Regierung – darunter Bademäntel und Pantoffeln sowie Bewirtung. Truss komme selbstverständlich für Dinge auf, die während ihrer Nutzung des Chevening House verschwanden, zitierte die Zeitung „Daily Mail“ am Montag einen Sprecher der konservativen Politikerin. Der Großteil der Rechnung über rund 12.000 Pfund (13.670 Euro) betreffe aber offizielle Regierungsgeschäfte.
Die frühere Außenministerin Truss hatte sich im Sommer 2022 im Chevening House in der südostenglischen Grafschaft Kent, dem offiziellen Landsitz des Ressorts, auf ihre Amtszeit vorbereitet.

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