
Familie wirft versehentlich 25.000 Dollar weg - Arbeiter finden sie im Müll wieder
RTL
Müllmänner können echte Engel sein! Wie sähe es draußen ohne sie aus, wie verdreckt wären unsere Straßen? Keine Frage, ohne Müllmänner wäre unser Leben ärmer...
Müllmänner können echte Engel sein! Wie sähe es draußen ohne sie aus, wie verdreckt wären unsere Straßen? Keine Frage, ohne Müllmänner wäre unser Leben ärmer. Das gilt ganz besonders für eine Familie im US-Bundesstaat Ohio, die gleich um 25.000 Dollar (umgerechnet 21.170 Euro) ärmer wäre, wenn die freundlichen Mitarbeiter der Mülldeponie in Oberlin nicht gewesen wären. Wie der US-Sender "kvoa" berichtet, rief eine verzweifelte Frau beim Betreiber der riesigen Kippe an, weil sie unwissentlich einen Umschlag mit sage und schreibe 25.000 Dollar in den Müll geworfen hatte. Das Ganze passierte beim Aufräumen des Hauses der Großmutter. Unter anderem wurde auch das Tiefkühlfach des Kühlschranks geleert. Als sie später über die Aktion sprachen, habe die Oma gesagt: "Oh, da war ein Umschlag mit 25.000 Dollar drin." Leider war der zusammen mit dem Gefriergut nicht nur in den Müll gewandert, sondert die Müllabfuhr hatte den Abfall bereits abgeholt, so der Sender weiter. Hektik sei ausgebrochen, schließlich wurde der Betreiber der Deponie ausfindig gemacht und angerufen. Der Chef der Anlage, Gary Capan, habe sofort seine Hilfe zugesichert und den Müllwagen ausfindig gemacht, der die wertvolle Fracht an Bord haben musste. Zum Glück für die Familie hatte das Auto die Kippe noch nicht erreicht, so "kvoa".
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











