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Fahrrad statt Auto: Mehr nachhaltige Mobilität für Städte

Fahrrad statt Auto: Mehr nachhaltige Mobilität für Städte

DW
Friday, June 02, 2023 06:10:37 PM UTC

In den Niederlanden hat das Rad schon lange Vorfahrt, nun ziehen immer mehr Städte in anderen Ländern nach. Der Umbau trifft auch auf Widerstand. Doch was viele Autofahrer anfangs nervt, bringt neues Leben in die Stadt.

Groningen im Norden der Niederlande ist ein Eldorado für Radfahrer: Nur wenige Autos fahren durch die Stadt mit 240.000 Einwohnern. Wer stattdessen radelt, kommt schneller und dank der vielen Fahrradstraßen und Radschnellwege auch entspannt ans Ziel. 

"In den 70er-Jahren sah das Zentrum von Groningen komplett anders aus als heute. In der gesamten Innenstadt waren Autos unterwegs", erklärt der ehemalige Stadtrat für räumliche Entwicklung in Groningen, Roeland van der Schaaf. "Dann entwarfen wir einen Verkehrsplan, der die Innenbereiche in vier Teile aufteilt. Es war danach nicht mehr möglich, mit dem Auto von einem Teil der Stadt in den anderen zu kommen - nur zu Fuß oder mit dem Rad." Als eine der ersten Städte in Europa wurden in Groningen ganz neue Konzepte erprobt.

Groningen gilt inzwischen als einer der glücklichsten Orte der Welt. "Wir fragen: Was für eine Art von Straße wollt ihr haben? Und nicht: Wo wollt ihr parken? Und die Leute sagen: Oh, ich hätte gerne eine Straße, wo die Kinder spielen können, wo es nett ist und ich Nachbarn treffen kann", so van der Schaaf. "Wenn du mit dieser Frage startest, dann verändert sich die ganze Diskussion."

Weil Räder Vorfahrt haben, trägt kaum jemand einen Fahrradhelm, Unfälle sind selten und Kinder radeln ohne Elternbegleitung zur Schule. Dank der kostenlosen Fahrradparkhäuser und günstigen Leihräder kommen viele Pendler aus dem Umland bequem mit dem Rad vom Bahnhof zur Arbeit.

Immer mehr Städte übernehmen die erprobten Konzepte. So sperrt Barcelona in Spanien inzwischen einzelne Stadtquartiere, sogenannte Superblocks, für die Durchfahrt von Autos. Nur Anwohner und Lieferfahrzeuge können noch per PKW in die Quartiere. Aus ehemaligen Straßenkreuzungen wurden grüne Plätze mit Bänken, Kinder spielen ohne Autogefahr und die Anwohner freuen sich über weniger Verkehrslärm. 

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