
Für Schurkenstaaten ist die EU offen wie ein Scheunentor
Die Welt
Der Korruptionsskandal um die EU-Parlamentsvizepräsidentin Eva Kaili war womöglich kein Einzelfall. Laut aktueller Regelung müssen Lobbyisten im Auftrag von Drittstaaten nicht offenlegen, für wen sie arbeiten. Bemühungen, dies zu ändern, dürften Streit auslösen.
Korruption unter EU-Abgeordneten ist kein neues Phänomen. Ähnliche Vorfälle hatte es in der Vergangenheit bereits im Europarat, einer Organisation aus 46 Staaten, die die Einhaltung der Menschenrechte in Europa überwacht, gegeben.
Vor etwa zehn Jahren lud die diktatorische Regierung Aserbaidschans regelmäßig 30 bis 40 Abgeordnete aus der parlamentarischen Versammlung des Europarates in die Hauptstadt Baku ein, es gab teure Gastgeschenke wie Gold, Silber, Seidenteppiche, hohe Geldbeträge – und Kaviar.
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Gnette: VBUI / Btulleu Bpel

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