
EU verhängt Sanktionen gegen Machthaber in Mali
Die Welt
Die EU-Länder sanktionieren fünf Politiker aus Mali mit Einreiseverboten und Vermögenssperren. Sie würden den politischen Übergang behindern und die nötigen Wahlen nur ungenügend vorbereiten. Zuletzt waren 1400 deutsche Soldaten in Mali stationiert.
Die EU hat Sanktionen gegen Vertreter der Machthaber in Mali verhängt. Die Strafmaßnahmen wie Einreiseverbote und Vermögenssperren richten sind nach einem Beschluss der 27 Mitgliedstaaten vom Freitag zunächst gegen fünf Personen. Darunter sind Premierminister Choguel Maïga, der Präsident des sogenannten Nationalen Übergangsrats, Malick Diaw sowie zwei Minister.
Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, die Stabilität des Landes zu bedrohen und den politischen Übergang zu behindern, wie aus dem im EU-Amtsblatt veröffentlichten Sanktionsbeschluss hervorgeht.

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