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EU und Welternährungsprogramm: Hungerkrise eindämmen

EU und Welternährungsprogramm: Hungerkrise eindämmen

DW
Wednesday, April 13, 2022 07:33:09 AM UTC

Der Krieg in der Ukraine könnte eine weltweite Nahrungsmittelkrise auslösen. Das Welternährungsprogramm (WFP) will das gemeinsam mit der EU verhindern. Das ist kaum zu schaffen. Bernd Riegert berichtet.

Die Ukraine war bislang der größte Lieferant für die Nahrungsmittelhilfen, die das World Food Programme (WFP), das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen, rund um den Globus in über 80 Ländern an 125 Millionen Menschen verteilt. Wenn die Felder in der Ukraine jetzt nicht bestellt werden, keine Ernte eingefahren wird und Weizenexporte über die Häfen der Ukraine wegen des Krieges blockiert bleiben, wird sich die Lage für viele Staaten und Krisengebiete sehr zuspitzen.

Nach Einschätzung von WFP-Direktor David Beasley sind vor allem Afghanistan, Ägypten und Syrien von Importen aus der Ukraine abhängig. Millionen Menschen seien in Gefahr, warnt er. Steigende Preise führten auch im Nahen Osten und in Ostafrika zu Knappheit und Unterernährung, so Beasley nach Gesprächen mit der Europäischen Union und Frankreich am Sitz des Welternährungsprogramms in Rom.

"Wir reden jetzt über einen Konflikt im Brotkorb der Welt, weil die Ukraine genug Nahrung produzierte, um 400 Millionen Menschen rund um den Erdball zu unterstützen", erklärte der Direktor des UN-Programms. Bereits vor dem russischen Angriff auf die Ukraine sind die Preise für Treibstoffe, Nahrungsmittel und Dünger enorm angestiegen. Mit der jetzigen Zuspitzung erlebe man "den perfekten Sturm", so David Beasley.

Die Welthandelsorganisation (WTO) erwartet, dass der Weizenpreis durch eine ausfallende Ernte in der Ukraine um 85 Prozent weltweit ansteigen wird. Die Finanzierungslücke pro Jahr für die Hilfsleistungen seiner Organisation werde durch den Preisanstieg bei acht bis neun Milliarden Dollar pro Jahr liegen, rechnete Beasley vor. Die UN-Agentur leidet ohnehin unter ständigem Geldmangel, weil sie kein festes Budget hat, sondern auf Spenden von Regierungen angewiesen ist.

"Wie gleichen wir die schwindenden Ernten aus der Ukraine aus? Wie ersetzen wir die Nahrung, das Getreide, das in der Ukraine vielleicht nicht mehr erzeugt wird? Wir müssen jetzt handeln", forderte der Chef des Welternährungsprogramms.

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