Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
EU richtet Luftbrücke für den Sudan ein

EU richtet Luftbrücke für den Sudan ein

DW
Wednesday, May 10, 2023 07:41:35 PM UTC

Angesichts der wachsenden Not im Sudan schickt die EU nun humanitäre Güter auf dem Luftweg in das Land. Die UN fürchten, die aktuellen Kämpfe könnten weitere rund 2,5 Millionen Menschen in den Hunger treiben.

Bereits am Dienstag seien 30 Tonnen lebenswichtiger Güter nach Port Sudan im Osten des Landes geflogen worden, teilte die Europäische Kommission mit. Dort sei die Ladung - darunter Wasser, sanitäre Einrichtungen, Hygieneartikel sowie Ausrüstungen für Notunterkünfte - an UNICEF und das UN-Welternährungsprogramm übergeben worden. Die beiden Unterorganisationen der Vereinten Nationen (UN) sollen die Verteilung organisieren. Es gehe darum, die am stärksten Gefährdeten zu unterstützen.

Die EU erklärte, sie leiste außerdem finanzielle Unterstützung für die sudanesische Rothalbmond-Gesellschaft, etwa für die Bereitstellung von Erster Hilfe, von Evakuierungsdiensten oder für psychosoziale Hilfe. Das Geld dafür werde extra bereitgestellt - zusätzlich zu den 73 Millionen Euro, die dem Sudan 2023 bereits für humanitäre Hilfe zugewiesen worden seien.

Die Konfliktparteien seien nachdrücklich aufgefordert, das humanitäre Völkerrecht in vollem Umfang einzuhalten, betonte die EU erneut. Dazu gehöre neben dem Schutz der Zivilbevölkerung auch, dass der Schutz der Helfer, ihrer Einrichtungen und Güter gewährleistet werden müsse. "Es muss medizinischem Personal und humanitären Helfern ermöglicht werden, lebensrettende Hilfe zu leisten", sagte der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz, Janez Lenarcic.

Die Luftbrücke wird im Rahmen der Europäischen Kapazität für humanitäre Hilfe organisiert, einem EU-Instrument, das Lücken in der Hilfe bei Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen schließen soll. Das nun gelieferte Hilfsmaterial kommt aus Beständen der Vereinten Nationen.

Das Welternährungsprogramm der UN befürchtet eine drastische Zunahme des Hungers im Sudan. In den kommenden Monaten könnten bis zu 2,5 Millionen Menschen aufgrund der Kämpfe neu in den Hunger rutschen, warnte das World Food Programme (WFP) in Rom. Mehr als 19 Millionen Menschen, zwei Fünftel der Bevölkerung, müssten dann hungern.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Schon wieder: Stromausfall legt Teile Berlins lahm

Erst im September fiel in einigen Vierteln von Deutschlands Hauptstadt der Strom aus. Damals war Sabotage der Grund. Jetzt brannte eine Kabelbrücke - und die Auswirkungen sind erneut verheerend.

US-Militäreinsatz in Venezuela sorgt für Reaktionen weltweit

Russland verurteilt den US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich". Die EU pocht auf die Einhaltung des Völkerrechts. Deutschland zeigt sich mit Blick auf den US-Militäreinsatz besorgt.

Razzien in Hongkongs Baubranche nach Hochhaus-Inferno

Der fatale Hochhausbrand im November führt dazu, dass die Hongkonger Behörden im Bausektor durchgreifen. Es gibt 21 Festnahmen und den Verdacht, dass Triaden in der Branche ihre Finger im Spiel haben.

Venezuela lässt weitere politische Gefangene frei

Die venezolanischen Behörden haben erneut Regierungsgegner freigelassen, die nach Protesten gegen die Wiederwahl von Staatschef Maduro 2024 festgenommen worden waren. Menschenrechtler sind dennoch unzufrieden.

News kompakt: "Flashover" wohl Brandursache in der Schweiz

Noch sind viele Fragen zum Großbrand in der Schweiz ungeklärt. Die Behörden geben erste Erklärungsversuche. Im Iran sterben mindestens sechs Menschen bei Demonstrationen. Das Wichtigste in Kürze.

Brandkatastrophe in Crans-Montana: Dutzende Tote

In dem beliebten Schweizer Ferienort beginnt das neue Jahr mit einem verheerenden Unglück: Bei der Silvesterparty in einer Bar bricht ein Feuer aus - mit tödlichen Folgen.

Kirchen rufen zur Zuversicht für 2026 auf

Krisen und Konflikte sind mit dem Jahreswechsel nicht einfach passé. Die Kirchen betonen, wie wichtig deshalb neue Hoffnung sei. Es gebe Fragezeichen, aber auch den Trost durch Jesus Christus.

New York: Trump-Gegner Mamdani tritt Bürgermeister-Amt an

Jung, Muslim, Sozialist - und Widersacher des US-Präsidenten: An der Spitze der größten Stadt der Vereinigten Staaten steht nun Zohran Mamdani.

News kompakt: Trump zieht Nationalgarde aus US-Städten ab

US-Präsident Trump will nach mehreren gerichtlichen Entscheidungen vorerst darauf verzichten, weitere Kräfte zu entsenden. In der Schweiz sterben bei einer Explosion mehrere Menschen. Das Wichtigste in Kürze.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us