
Erste Brunnen abgestellt - Wasserkraftwerke liefern wenig Strom wegen Dürre
Die Welt
In Norditalien spitzt sich die Lage wegen der anhaltenden Trockenheit zu. Mailand dreht die ersten Brunnen ab. Die Stromerzeugung ging um 40 Prozent zurück, da viele Kraftwerke ohne Wasser nicht mehr richtig arbeiten können.
Wegen der anhaltenden Trockenheit in Norditalien will die Metropole Mailand erste Brunnen abdrehen. Ausgenommen seien solche, in denen sich Pflanzen und Tiere befinden, schrieb Mailands Bürgermeister Beppe Sala am Samstag auf Facebook. Auch die kleinen Brunnen auf den Gehwegen, aus denen Trinkwasser fließt, blieben wegen der anstehenden Hitzewelle weiter offen. Die Stadt bewässere aber keine Grünflächen mehr.
Sala rief die Bürger zudem auf, ihren Wasserverbrauch zu reduzieren, und empfahl, Klimaanlagen nicht kälter als 26 Grad Celsius einzustellen, um Energie zu sparen. Zu diesem Zweck sollten auch Geschäfte ihre Türen geschlossen halten.

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